Mittwoch, 26. Oktober 2011

Das Wort zum 26. Oktober

Hola hola,

letzten Mitwoch ist Arthur, mein Brüderchen, in Peru angekommen. Nach zwei Tagen in Lima zum sich-eingewöhnen (auch wenn das laut meiner liebreizenden französischen Mitbewohner niemals gereicht hätte um mit Lima klarzukommen) ist er dann weiter nach Huamachuco gefahren und arbeitet dort in dem Projekt, dessen Blog ich auch rechts verlinkt habe. Gut ist er dort gelandet und ich freue mich schon darauf, ihn in den Bergen zu besuchen. 
Nächsten Dienstag ist in Peru Feiertag (Allerheiligen). Dieser Umstand muss genutzt werden: morgen fahre ich mich Kristina, Jasmin (zwei meiner Mitbewohnerinnen), Thomas (ein Österreicher) und Hannah (aus Bonn) nach Piura, Chiclayo und Cajamarca in den Norden.
Das wird dann aber bis Semesterschluss die letzte Reise sein, fürchte ich. Denn zwei Hausarbeiten und Zwischenpräsentationen hindern mich doch ein wenig, mein Vagabundenleben ungestört zu genießen. 
Und dann hab ich auch endlich, endlich Zeit meine Fotos einzuscannen und das Langversprochene umzusetzen: diesen Blog mit Farbe füllen.

Ach, wenn nicht schon bekannt, lege ich euch einen französischen Film ans Herz, den ich gestern im Cineclub an der Uni geschaut habe: Cet Obscur Objet du Désir. 

Bis bald und schöne Herbsttage (die mir hier trotz Sonnenbrillenwetter ab und an fehlen)!
Karo

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