Huhu,
seit Dienstag bin ich nach sechs Wochen (davon 198 Stunden, was mehr als 8 Tage sind, im Bus) wieder in Lima. Die Rückfahrt war ein wenig unbequem.
Von La Paz bin ich ziemlich fix an die Grenze gekommen, der nette Herr in der Einreisestelle hat mir meine gewünschten 183 Tage Visum gegeben. Soweit so gut. Aber dann musste ich noch vier Stunden in dem Grenzort mit Namen Desaguadero warten. Bei Regen und Kälte. Brrrr. Der Bus nach Lima war dann auch nicht so der Knüller: Sitze mit minimal verstellbarer Lehne und der Sitz des Vordermannes/ der Vorderfrau fing fast direkt vor deiner Nase an. Beinfreiheit war also ein Fremdwort... 28 Stunden hab ich in diesem Vehikel verbracht. Aber am Ende war ich in Lima und das ist schön.
Es war tatsächlich ein bisschen, wie nach-Hause-kommen. Ich bin in mein neues Zimmer in der Casa Rio Grande gezogen, hab mich eingerichtet, mich mit Freunden getroffen. So nach und nach ziehen hier gerade auch die neuen Leute ein. Ich bin gespannt, wie die Konstellation aussieht, wenn das Semester wieder anfängt. Das ist in drei Wochen etwa der Fall. Bis dahin hab ich also noch genügend Zeit, die Sonne und den Sommer zu genießen und Arthur noch einmal in den Bergen zu besuchen.
Ich schicke euch ein bisschen Sonne nach Deutschland. Hier haben wir davon mehr als genug: ich hab mir heute (zum wiederholten Male) einen Sonnenbrand zugezogen. Und dabei habe ich mich der Sonne keine halbe Stunde preisgegeben!
Zum Abschluss dieses kurzen Eintrags das Lied, welches mich auf den Wochen meiner Reise fast täglich begleitet hat. Über den Inhalt schweige ich besser und verspreche, dass ich zu meinem üblichen Musikgeschmack zurückkehren werde, wenn ich zurück in Deutschland bin...
Zum Abschluss dieses kurzen Eintrags das Lied, welches mich auf den Wochen meiner Reise fast täglich begleitet hat. Über den Inhalt schweige ich besser und verspreche, dass ich zu meinem üblichen Musikgeschmack zurückkehren werde, wenn ich zurück in Deutschland bin...
Liebe Grüße,
Karo